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Physiotherapie
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Stochastische Resonanztherapie (Rüttelplatte)

Was ist Stochastische-Resonanz-Therapie?

Stochastische Resonanz bezeichnet das physikalische Phänomen, dass schwache Signale besser oder überhaupt erst erkannt werden können, wenn diese verrauscht sind.
Die Stochastische Resonanztherapie kurz, -SRT-zeptoring- ist eine äußerst erfolgreiche Präventions- und Therapiemaßnahme bei zahlreichen orthopädischen und neurologischen Erkrankungen oder Schädigungen, insbesondere bei Bewegungsstörungen. Entwickelt wurde SRT-zeptoring von Professor Dr. D. Schmidtbleicher und Dr. Ch. Haas an der J. W. Goethe – Universität in Frankfurt / Main. Die hochwirksame und für den Patienten äußerst angenehme und schmerzfreie Therapie basiert auf der Einleitung mechanischer Reize. WICHTIG – dabei handelt es sich nicht um Elektro- oder Vibrationstherapie. Die über die Füße eingeleiteten stochastischen Reize wirken direkt auf die Zellen des Nervensystems, der Muskeln und der Knochen.
Diese weltweit patentierte, direkte Stimulation der Zellen bewirkt die Aufrechterhaltung der jeweiligen Zellfunktionen, aktiviert die zelleigenen Selbstheilungs- und Reparaturkräfte und schützt die Zellen u.a. vor dem sogenannten „Programmierten Zell – Tod“.
Ziel der Stochastischen Resonanztherapie ist nicht die Bekämpfung einzelner Symtome. Aufgrund der direkten Zellwirkung werden ganz zentrale Mechanismen der Bewegungssteuerung erreicht und gefördert.
Hieraus erklärt sich dabei das große Anwendungsspektrum, insbesondere bei orthopädischen und neurologischen Krankheitsbildern. Durch die Aufrechterhaltung und Optimierung von Zellprozessen ergibt sich, über den therapeutischen Nutzen hinaus. eine Vielzahl präventiver Einsatzmöglichkeiten bei gesunden Personen bis hin zur Leistungssteigerung im internationalen Spitzensport.
Stochastische Resonanz Therapie ist die Therapie der Zukunft! Havard Medical School, Boston University

Anwendungsbeispiele

Orthopädie
Orthopädische Läsionen /z.B. Bänderrisse o. Frakturen)
Endoprothesen (z.B. Totalendoprothesen – Hüfte / Knie)
Querschnittslähmungen (z.B. spinale Läsionen)
Osteoporose (Verbesserung des Knochenstoffwechsels)
Chronische Schmerzen, Rückenschmerzen
Sturzprävention

Neurologie
Schlaganfall und Schädel-Hirn-Trauma
MS, ALS (z.B. Lähmungserscheinungen)
M. Parkinson
Neuropathie = Taubheitsgefühl (z.B. bei Diabetikern)
Ataxie = Gangstörung
Fatigue = Erschöpfungssymtome, Müdigkeit

Gynäkologie / Urologie
Harn-Inkontinez

Pädiatrie / Kinderheilkunde
ADHS
Entwicklungsverzögerungen

Psychologie
Depressionen

Behandlungsbeispiel Sturzprävention

Unterschied zu Vibrationsgeräten
Anders als bei Geräten mit sinusförmigen Schwingungen setzt die Stochastische Resonanz Therapie die Reize nach dem Zufallsprinzip.

Die beiden Trittplatten bewegen sich unabhängig voneiner dreidimensional (Frequenzbereich: theta = 3,5 – 7,5 Hz bis alpha = 7,5 – 12,5 hz) Diese Grundbewegung wird durch ein weiteres unregelmäßiges Signal überlagert. Dies wirkt sich positiv auf das Zusammenspiel zwischen Rezeptoren, Nerven und Muskeln aus.
* das Stochastische (unregelmäßige) Signal liegt oberhalb der neuronalen Reizschwelle
* ein Gewöhnungseffekt wird verhindert
* „Resonanzkatastrophen“ werden vermieden

Die Stochastische – Resonanz – Therapie verbesser:

  • Gangmuster und Gleichgewicht (z.B. bei Schlaganfall / Parkinson
  • Erhöhung der Bewegungssicherheit
  • sensorische Signalverarbeitung (z.B. bei Endoprothesen)
  • Timing von Bewegungen durch Aktivierung des Kleinhirns (z.B. Sturzprävention)
  • massiv den Kochenstoffwechsel, erhöht Knochenfestigkeit (z.B. bei Osteoporose)
  • Funktionsweise und Wachstum von Nervenzellen im Gehirn und Nervensystem (z.B. bei MS, ALS, Schlaganfall)
  • Herz – Kreislauf – Situation
  • Straffung – und Kräftigung der gelenkumgebenden Muskulatur (z.B. bei Frakturen, altersbedingte Degeneration)
  • Freisetzung von Botenstoffen im Gehirn (Dopamin z.B. bei Parkinson / serotonin z.B. bei Depression)
  • Aktivierung von Hirnarealen
  • Erhöhung des willkürlichen Aktivierungspotentials (Training)

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