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Physiotherapie
Stefanie Schäfer
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99846 Seebach
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Die Physiotherm Infrarot Kabine

Was ist Infrarot?

Übersetzt bedeutet die aus dem lateinischen stammende Vorsilbe „infra“, „unterhalb“. Das Wort „Infrarot“ verdeutlicht somit, dass damit ein Bereich der elektromagnetischen Strahlung gemeint ist, der unterhalb des roten Endes des sichtbaren Lichtspektrums liegt. Das für uns unsichtbare Infrarotspektrum umfasst den Wellenlängenbereich von 780 nm bis 1.000.000 nm (Nanometer).

Wegen ihres wärmenden und wohltuenden Effekts, wird Infrarotstrahlung oft auch als „Wärmestrahlung“ bezeichnet.

Das Besondere der Infrarotstrahlung

Infrarotstrahlung überträgt Wärme berührungslos auf die Haut. Grundsätzlich transportiert sie nur die Wärme und hat daher selbst keine Wirkung. Die Wärmeabwehrmechanismen der Haut werden bei dieser Form der Wärmeübertragung am geringsten beeinträchtigt.

Sie hat daher einige Vorteile:

• Infrarotstrahlung behindert die Wärmeregulation der Haut am wenigsten.

• Sie arbeitet berührungslos (kein Druck und kein Abdecken).

• Sie kann leicht reguliert und an die Wärmeaufnahmefähigkeit der Haut angepasst werden.

Was man dabei beachten sollte:

• Die Bestrahlungsgrenzwerte (80-100 mW / qcm Haut und 8-10 mW/qcm Auge) müssen eingehalten werden.

• Die Hauteigentemperatur darf nicht zu hoch steigen – die maximale Hauteigentemperatur von 43 °C darf nicht überschritten werden, da es sonst zu lokalen Hautschäden kommen könnte. Dieser Grenzwert ist bei allen Arten von Wärmeanwendungen einzuhalten.

Die Tiefenwärme durch Infrarotstrahlung

Infrarotstrahlung ist das beste Mittel, um dem Körper Wärme zuzuführen – berührungslos und ohne die Wärmeregulation der Haut zu stören. Treffen Infrarotstrahlen auf den Körper, werden diese prinzipiell von den obersten Hautschichten aufgenommen, in Wärme umgewandelt  und dringen nicht weiter in den Körper ein. Der Körper erhöht die Durchblutung der Haut, um diese zu kühlen. Wärme kann nur durch das Blut transportiert und im Körper verteilt werden. Wie diese Verteilung erwärmten Blutes erfolgt hängt in erster Line davon ab, welche Form der Wärmeregulationsreaktion durch die Wärmeanwendung angeregt wird.

Tiefenwärme ist nur dann möglich, wenn die Wärmeregulation in entsprechender Form angeregt wird.

Wärme für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Wärme hat unmittelbar etwas mit Wohlbefinden und Gesundheit zu tun – das hat der Mensch instinktiv immer schon gewusst. Niemand fröstelt gerne, und ist es einmal kalt, sucht man automatisch nach einer Wärmequelle. Wärme tut einfach gut und trägt auch viel zum seelischen Wohlbefinden bei. Dass Wärme die Gesundheit fördern und diverse Leiden lindern kann, wussten praktisch alle Kulturen aller Zeiten und entwickelten zahllose Methoden, dem Körper an bestimmten Stellen oder als Ganzes Wärme zuzuführen. Die Wärmeanwendungen dienten bereits damals dazu, das Gewebe zu lockern, Schmerzen zu lindern und den Körper zu reinigen.

Aus heutiger Sicht bieten Wärmeanwendungen und vor allem Durchwärmungsanwendungen ein erstaunlich breites Einsatzspektrum. Sie können zu einer Verbesserung der Durchblutung und Gewebeversorgung, der „Durchspülung“ der Zellzwischenräume, der Anregung des Stoffwechsels und der Stärkung des Immunsystems führen. Zusätzlich kann Wärme die Muskulatur entspannen und Schmerzen lindern. Regelmäßige Durchwärmungsanwendungen, wie sie die Niedertemperatur-Technologie ermöglicht, können daher bei vielen Erkrankungen einen wertvollen Baustein individueller Therapiekonzepte darstellen und sind gerade auch in der Gesundheitsvorsorge sinnvoll.

Diese Methode, hat also eine andere Zielsetzung, als herkömmliche Ganzkörperanwendungen wie z.B. Sauna, Dampfbad und übliche Infrarotkabinen etc.

Eine schonende Durchwärmung ermöglicht es, die zahlreichen Wärmeeffekte vor allem auch auf die Körperschale auszudehnen – ein Vorteil im Umfeld vieler chronischer Erkrankungen.

Sie kann bei regelmäßiger Anwendung:

  • das Immunsystem stärken
  • die Durchblutung erhöhen und den Stoffwechsel verbessern
  • Verspannungen lösen und Rückenschmerzen lindern
  • durch eine Anwendung in der Physiotherm Infrarotkabine schwitzt man, was wiederum die Entschlackung und Entgiftung fördern kann
  • die Behandlung von Hautkrankheiten positiv beeinflussen
  • Ein Aufenthalt in der Physiotherm Infrarotkabine entspricht in seiner Wirkung einem leichten Herzkreislauf-Ausdauertraining.

Physiotherm Infrarotkabinen – die beste Wärme für Ihre Gesundheit.

Reinsetzen, starten und einfach genießen!

 

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