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Physiotherapie
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Moxa Therapie

Wärmepunktur – die klassische chinesische Heilmethode

Die Moxa-Therapie hat sich in der asiatischen Volksmedizin als sehr wirksam erwiesen. Die direkte Anwendung von brennenden Beifußkraut setzt einen kräftigen Reiz. Dadurch werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte mobilisiert.

Das Beifußkraut ist der Grundstoff der Moxa-Zigarre. Man findet die Pflanze in ganz China wild wachsend vor. Beifußkraut ist eine Heilpflanze. Von der Therapiewirkung her gilt sie als „warm“, d.h., sie vertreibt Kälte. Verwendet wird das getrocknete Kraut. Je älter, je abgelagerter und je feiner das Moxakraut ist, um so besser die Moxawirkung.

Die Methode ist leicht anzuwenden und stellt eine ganzheitliche, wirkungsvolle und nebenwirkungsfreie Therapie dar. Außerdem ist sie bei einer Vielzahl von Beschwerden anwendbar.

Die Moxa- oder auch Brenntherapie ist ein uraltes Heilverfahren aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Es werden reaktiv die Selbstheilungskräfte im Körper mobilisiert.

Moxa wendet man gezielt, punktuell und vorzugsweise dort an, wo Akupunkturpunkte auf der Körperdecke zu finden sind. Entsprechend der Beschwerden wird an diesen Akupunkturpunkten auf die Energie in den Meridianen mittels Moxa-Zigarre eingewirkt. In Form der Vogel-Pick-Methode wird ein Reiz über den Hautpunkt gesetzt. Dieser Reiz erzeugt Wärme.

Wirkungen der Moxa-Therapie:

  • eine bessere Gewebsdurchblutung
  • aktiviert den Stoffwechsel und regt über den so genannten Haut-Organ-Reiz die Organfunktion an
  • Anregung der Produktion von roten Blutkörperchen
  • Stärkung der Körperabwehr
  • beruhigend und damit regulierend auf die Nervenfunktionen

Während des Tages eignet sich am besten der Vormittag zum Moxen. Je näher der Abend rückt, desto ungünstiger, da mit Energie gearbeitet wird, welche abends zur Ruhe kommen sollte. Für Häufigkeit und Dauer der Behandlung ist das Stadium der Beschwerden entscheidend. 2-5x in der Woche ca. 20 Minuten ( = abhängig vom Beschwerdebild ) kann die Therapie durchgeführt werden.

Nach zehn Behandlungen sollte eine Pause von einer Woche einlegt werden. Akute Beschwerden kommen meistens mit einem Behandlungszyklus von zehn Behandlungen aus. Chronische Beschwerden bedürfen mehrerer Behandlungszyklen. Nach der Moxa-Behandlung möglichst nachruhen.

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